Erste Berichte - Lichtenrader PV Initiative

Lichtenrader PV-Initiative
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Erste Berichte

Lichtenrade
In Lichtenrade sind schon einige Photovoltaikanlagen vorhanden. Die Berichte auf dieser Seite wurden von den Betreibern zur Verfügung gestellt und laden ein, diesen Fragen zu stellen. Die Besitzer helfen gerne, dass noch mehr Lichtenrader zu Stromerzeugern werden.
Existierende Anlagen: Baldesheimer Weg Baujahr 2017 Baldesheimer Weg Baujahr 2020 Füssener Straße Klausdorfer Weg Kettinger Straße Lutherstraße Mellener Str. Schumpeterstr., Uhlandstr., Zescher Str.  

- Meine Straße soll auch hier stehen Neueste Straße seit 3.3.21 Füssener Straße


Neuester Bericht aus der Füssener Straße in Lichtenrade
Die PV-Anlage (9,1 kWp , 28 Module) wurde im Oktober 2020 von der Firma Solarwerkstatt aus Lichtenrade montiert. Die Installation verlief pünktlich, schnell und absolut problemlos.
Die Dachfläche ist nach Süden ausgerichtet.
Der Zähler für die Netzeinspeisung wurde Ende Dezember installiert.
Auf einen Speicher wurde wegen der Kosten vorläufig verzichtet.
Jedoch wird vielleicht in der Zukunft ein E- oder Hybrid- Auto dazukommen, wenn die Technik ein bidirektionales Laden erlauben wird.
Eintrag links / 08.04.21, 19:56h
Herzlichen Glückwunsch zur Anlage. Von so einer Anlage träume ich auch.  Ich habe die kleine Ost-West-Anlage im Klausdorfer Weg (s.u.). Das  bidirektionale Laden wird bei E-Autos nicht mehr lange auf sich warten  lassen - Hyundai Ioniq5 und Kia EV6 werden das schon im "Kleinen" können  - Entnahme bis zu 3500 Watt/h.

Kettinger Straße, Baujahr 2021, der 10kW Speicher kommt noch dazu
Die PV-Anlage hat 51 Module Heckert NeMo 60M 325Wp.
Die nominale installierte Leistung beträgt 16,575 kWp.   
Betrieben mit einem Fronius Symo 17.5-3-M Wechselrichter, 3~ mit DM 2.0 2 MPPT, Maximalleistung: 17500 W.

Ein Energiespeicher Senec V2.1, 10kW wird in den nächsten Monaten eingebaut.   

Klausdorfer Weg, Baujahr 2020 mit Speicher

Ich  habe im Mai 2020 die PV-Anlage (insgesamt 6,4kWp) mit 20 Modulen in  Ost-West-Ausrichtung mit einem Speicher (10 kWh) installieren lassen.
Der Speicher wurde durch die IBB Berlin mit 1900 € gefördert - sonst  wäre es kaum rentabel gewesen.
Bisher erntete ich 3200 kWh, konnte aber über viele  Wochen im Sommer nicht einspeisen, da der 2-Wege-Zähler erst im  September eingebaut wurde.
Gesamtkosten netto der Anlage: 17.800 €  – davon 10.300 € für die PV-Anlage und 7.500 € für den Speicher,.abzüglich der Förderung also 15.900 €.
Die Ost-West-Ausrichtung, da ohne Süddach, ist eher von Vorteil, weil morgens und abends schon ausreichend Solarstrom zum eigenen Nutzen beträgt.
Insgesamt ist die ganze Familie sehr zufrieden. Ich stehe für Fragen gerne zur Verfügung.

Hinweis: Für den ungekürzten ausführlichen Bericht gibt es extra eine Dokuseite, wo auch die Links stehen und Hinweise dazukamen.
  • Module

  • Haus im Dezember 20

  • Handlicher 10kW-Speicher


Balkon - Uhlandstraße
(Bericht folgt, Anlage kommt auf's Dach und steht noch zur Erprobung an der Wand)
Ich habe die Steckermodulanlage im Frühjahr 2020 mit 285 Wp bestellt (Gesamtkosten 390 €), problemlos (bis auf DHL-Express) geliefert bekommen, zwei Winkel  angeschraubt und daran den Wechselgleichrichter angeschraubt, das Envertech-Verlängerungskabel angeschlossen und mit der normalen  Steckdose verbunden (angeblich nicht zulässig und würde wg. der  Spezialsteckdose weitere Kosten von ca. 40 € + Elektriker verursachen).
Das Gerät wurde mit Formular bei Stromnetz Berlin angemeldet. Der alte  Zähler musste lt. Elektriker nicht ausgetauscht werden. Funktioniert  problemlos und kommt im Herbst aufs Dach. Soll nach Berechnung im Jahr  ca. 240 kWh Ertrag bringen, d.h. Amortisation ca. 5 – 6 Jahren.
Update 7.1.21: War es letztes Jahr noch klar, dass der Zähler nicht ausgetauscht werden soll, kam jetzt ein Brief des Netzbetreibers, er müsse doch. Fortsetzung folgt.

Update 27.2.21: (Ärger) Der Monteur von Stromnetz Berlin fordert eine gesonderte abgesicherte Leitung, die abschaltbar sein muss. Auf der Seite des Solarzentrums gibt es darauf keinen Hinweis. Natürlich ist kein freier, unbenutzter Stromkreis vorhanden. Es müsste also eine neue Leitung vom Dach zum Sicherungskasten im Keller gezogen werden. Der Einbau des Zweirichtungszählers wird solange verweigert. Beratung wurde angefordert.
Eintrag links / 08.04.21, 20:01h:
Meine  Fresse...wegen einer 285-Watt-Anlage eine abschaltbare, abgesicherte  Leitung..?? Hat Stromnetz Berlin Angst, dass das - noch dazu kleines -   Balkon-Kraftwerk das Netz überlastet...Unfassbar; aber leider  Monopolist.

Dach-PV - Schumpeter Straße
      
Unsere Fotovoltaik-Anlage (1,27 kWp) produziert seit Juni 1991 Strom. Jährlich können wir mit durchschnittlich 800 kWh Solar-Energie rechnen. Das ergibt z.Z. rund 400,- € Vergütung/Jahr.
Die vom Netz bezogene Energie beträgt im Jahr etwa 1200 kWh. Das entspricht ca. 400,- € Stromkosten. Der relativ geringe Stromverbrauch ergibt sich aus der Tatsache, dass wir neben der Fotovoltaik-Anlage seit 1987 auch noch eine Foto-Thermie-Anlage (Vakuumröhren-Kollektor) auf dem Dach installiert haben. Das Duschwasser und und das warme Wasser für die Waschmaschine erwärmt uns also die Sonne. Ein 300-Liter-Speicher sorgt dafür, dass eine geringe Anzahl sonnenarmer Tage überbrückt werden kann.
Abgesehen davon, dass unsere Stromkosten gegen Null gehen, ist es ein gutes Gefühl, wenn man zusätzlich den ökologischen Fußabdruck klein halten kann.

11.12.20, 18:34h:Das ist doch eine Ü20-Anlage. Da zum Jahreswechsel eine Entscheidung  ansteht, wie lautet die Entscheidung hier, wenn das nicht zu privat ist?
11.12.20, 22:47h: Dem Netzbetreiber wurde mitgeteilt, es wird abgewartet und nichts unternommen. Das entspricht auch der Checkliste der Verbraucherzentrale. Siehe auch unsere News vom 30.11.2020.

25.1.21, 6:38h: Ändert sich jetzt was nach der EEG-Novelle zum 1.1.21, bzw. hat sich das Abwarten gelohnt?
9.2.21, 13.22h: Nachdem der Netzbetreiber per Brief empfiehlt, den eigenen Strom selbst zu nutzen, wird nun eine Firma gesucht, das technisch einzurichten.
Webmaster: Siehe auch das Online-Seminar hier

Dach-PV - Zescher Straße
Unsere Anlage ist 2005 im Zuge einer Dachsanierung erstellt worden und hat eine Gesamtnennleistung von 2,96 kWp, Modultyp Photowatt PWM 1650.
Vergütung bis 2025 mit 54,53 Cent/kWh. Nach der letzten Rechnung von  2019 haben wir 1.740 kWh/Jahr produziert.
Erstellt wurde die Anlage von der  Solarwerkstatt Berlin GmbH in der Rohrbachstraße 13a in Lichtenrade.  Konzeption und Installation erfolgte zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Für die Finanzierung haben wir ein Darlehen über die KfW genutzt. Die  Gesamtkosten beliefen sich auf ca. 15.000 €, die nach 10 Jahren getilgt  waren. Seit 5 Jahren entspricht die Einspeisevergütung ungefähr unseren  jährlichen Stromkosten.

Dach-PV - Lutherstraße
Unsere PV-Anlage steht seit 2009, Gesamtnennleistung 5,6 kWp, 25 Module Solon Blue 220/03. Die Vergütung für die Netzeinspeisung gem. EEG bis 2029 beträgt 43,01 Cent/kWh und 18,0 Cent/kWh bei Eigenverbrauch. Bis zu diesem Sommer 2020 hat die Anlage 65.000 kWh geliefert. (Ist überdurchschnittlich für Berlin, jedoch typisch etwa für Baden-Württemberg).
Erstellt wurde die Anlage von der  Solarwerkstatt Berlin GmbH in Lichtenrade. Konzeption, Installation und Betreuung immer zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Für die Finanzierung wurde ein Darlehen damals von der KfW gestützt von der ehem. Berliner Bank aufgenommen. Die Gesamtkosten inkl. Flachdacharbeiten von 30.000 € sind Anfang 2020 abgetragen worden. Es bleiben zukünftig Abzüge für Versicherung, Wartung und Gewerbesteuer. Eigenverbrauch und Einspeisung verhalten sich rd. 50:50.

19.11.20. 21:19h: Wieso gibt es zum Eigenverbrauch noch eine Belohnung von 18 Cent?
Antwort 23.11.20, 19:11h: Wenn der eigene Strom im Haus bleibt, entfallen Leitungsverluste und das öffentliche Netz ist entlastet. Ein wenn auch geringer dennoch wünschenswerter Vorteil für alle. Das jetzige Verfahren beim Eigenverbrauch bedeutet, es wird kein Strom bezogen und 25 Cent/kWh werden somit gespart. Einspeisen bedeutet am Verkauf 43,01 Cent/kWh erhalten. Die 18 Cent gleichen den Verzicht aufs Verkaufen aus und sind also keine Belohnung. Und Gewerbesteuer ist deshalb für Eigenverbrauch und Einspeisung zusammen fällig. Logisch, weil hier eine Produktion besteuert wird.

Dach-PV - Mellener Straße
Unsere Fotovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von 14,06 kWp produziert seit 2011 Strom und versorgt unser Büro in der Mellener Str. 59. Im Haus ist die Anlage so geschaltet, dass insbesondere die Stromkreise versorgt werden, bei denen ein 24-Stunden-Betrieb besteht (z.B. Server-Raum). So wird auch an arbeitsfreien Tagen der produzierte Strom zumindest tlw. selbst verbraucht. Überschüssiger Strom wird in das Netz eingespeist. Wir produzieren knapp 10.000 kWh pro Jahr und verbrauchen ca. 40% davon selbst.

Das Optimum, PV - Anlage, Speicher und Ladesäule fürs E-Mobil im Baldersheimer Weg seit 2017
Die PV-Anlage arbeitet wunderbar seit Sept. 2017. Sie hat 25 Module mit 7,4kWp. Dazu kommt ein Batteriespeicher mit einer Kapazität von 6,6kWh. Zum Haushalt gehört ein E-Mobil, dass somit günstig versorgt werden kann.
  • Module

  • Speicher

  • Wechselrichter

Antwort:

Eine neue zeitgemäße Anlage mit Speicher im Baldersheimer Weg seit 2020
Die 5,52 kWp PV-Anlage wurde im April 2020 in nur zwei Tagen einschließlich eines Speichers installiert. Jeweils acht Module (je 174 x 103 cm groß, je 345 Wp) sind auf beiden Dachhälften eines mit Nord-Süd-Dachfirst (45 ° Neigung) ausgestatteten Hauses installiert. Im Keller befindet sich ein Tesla-Speicher mit einer Kapazität von 13,5 kWh. Auf Grund der Verteilung der Module auf dem Ostdach und dem Westdach ergibt sich insgesamt täglich eine sehr lange Sonneneinstrahlung, allerdings teilweise nur jeweils auf einer Dachhälfte (Beispiel des sonnenstärksten Tages am 23.06.2020 von ca. 5:00 bis 21:00 Uhr, siehe Abbildung Sonneneinstrahlung)
  • Module

  • Speicher

  • Ausbeute

Antwort:

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