Erste Berichte - Lichtenrader Solarmarkt

Lichtenrader Solarmarkt
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Erste Berichte

Lichtenrade
In Lichtenrade sind schon einige Photovoltaikanlagen vorhanden. Die Berichte auf dieser Seite wurden von den Betreibern zur Verfügung gestellt und laden ein, diesen Fragen zu stellen. Die Besitzer helfen gerne, dass noch mehr Lichtenrader zu Stromerzeugern werden.
Existierende Anlagen: Baldesheimer Weg 2017, Baldesheimer Weg 2020, Lutherstraße, Mellener Str. Schumpeterstr., Uhlandstr., Zescher Str.  

Balkon - Uhlandstraße
Ich habe die Steckermodulanlage im Frühjahr 2020 mit 285 Wp bestellt (Gesamtkosten 390 €), problemlos (bis auf DHL-Express) geliefert bekommen, zwei Winkel  angeschraubt und daran den Wechselgleichrichter angeschraubt, das Envertech-Verlängerungskabel angeschlossen und mit der normalen  Steckdose verbunden (angeblich nicht zulässig und würde wg. der  Spezialsteckdose weitere Kosten von ca. 40 € + Elektriker verursachen).
Das Gerät wurde mit Formular bei Stromnetz Berlin angemeldet. Der alte  Zähler musste lt. Elektriker nicht ausgetauscht werden. Funktioniert  problemlos und kommt im Herbst aufs Dach. Soll nach Berechnung im Jahr  ca. 240 kWh Ertrag bringen, d.h. Amortisation ca. 5 – 6 Jahren.


Dach-PV - Schumpeter Straße
      
Unsere Fotovoltaik-Anlage (1,27 kWp) produziert seit Juni 1991 Strom. Jährlich können wir mit durchschnittlich 800 kWh Solar-Energie rechnen. Das ergibt z.Z. rund 400,- € Vergütung/Jahr.
Die vom Netz bezogene Energie beträgt im Jahr etwa 1200 kWh. Das entspricht ca. 400,- € Stromkosten. Der relativ geringe Stromverbrauch ergibt sich aus der Tatsache, dass wir neben der Fotovoltaik-Anlage seit 1987 auch noch eine Foto-Thermie-Anlage (Vakuumröhren-Kollektor) auf dem Dach installiert haben. Das Duschwasser und und das warme Wasser für die Waschmaschine erwärmt uns also die Sonne. Ein 300-Liter-Speicher sorgt dafür, dass eine geringe Anzahl sonnenarmer Tage überbrückt werden kann.
Abgesehen davon, dass unsere Stromkosten gegen Null gehen, ist es ein gutes Gefühl, wenn man zusätzlich den ökologischen Fußabdruck klein halten kann.

Antwort:
Dach-PV - Zescher Straße
Unsere Anlage ist 2005 im Zuge einer Dachsanierung erstellt worden und hat eine Gesamtnennleistung von 2,96 kWp, Modultyp Photowatt PWM 1650.
Vergütung bis 2025 mit 54,53 Cent/kWh. Nach der letzten Rechnung von  2019 haben wir 1.740 kWh/Jahr produziert.
Erstellt wurde die Anlage von der  Solarwerkstatt Berlin GmbH in der Rohrbachstraße 13a in Lichtenrade.  Konzeption und Installation erfolgte zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Für die Finanzierung haben wir ein Darlehen über die KfW genutzt. Die  Gesamtkosten beliefen sich auf ca. 15.000 €, die nach 10 Jahren getilgt  waren. Seit 5 Jahren entspricht die Einspeisevergütung ungefähr unseren  jährlichen Stromkosten.

Antwort:
Dach-PV - Lutherstraße
Unsere PV-Anlage steht seit 2009, Gesamtnennleistung 5,6 kWp, 25 Module Solon Blue 220/03. Die Vergütung für die Netzeinspeisung gem. EEG bis 2029 beträgt 43,01 Cent/kWh und 18,0 Cent/kWh bei Eigenverbrauch. Bis zu diesem Sommer 2020 hat die Anlage 65.000 kWh geliefert. (Ist überdurchschnittlich für Berlin, jedoch typisch etwa für Baden-Württemberg).
Erstellt wurde die Anlage von der  Solarwerkstatt Berlin GmbH in Lichtenrade. Konzeption, Installation und Betreuung immer zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Für die Finanzierung wurde ein Darlehen damals von der KfW gestützt von der ehem. Berliner Bank aufgenommen. Die Gesamtkosten inkl. Flachdacharbeiten von 30.000 € sind Anfang 2020 abgetragen worden. Es bleiben zukünftig Abzüge für Versicherung, Wartung und Gewerbesteuer. Eigenverbrauch und Einspeisung verhalten sich rd. 50:50.

19.11.20. 21:19h: Wieso gibt es zum Eigenverbrauch noch eine Belohnung von 18 Cent?
23.11.20, 19:11h: Wenn der eigene Strom im Haus bleibt, entfallen Leitungsverluste und das Netz ist entlastet. Ein wenn auch geringer dennoch wünschenswerter Vorteil für alle. Das jetzige Verfahren beim Eigenverbrauch, kein Bezahlen für einen Netzbezug zu 25 Cent/kWh plus 18 Cent/kWh EEG-Zulage als Alternative zu einem 100%igen Verkauf für 43,01 Cent plus Rückkauf kommt etwa auf das Gleiche raus, ist aber technisch einfacher. Im Ergebnis erbringt die PV-Anlage immer die 43 Cent/kWh.
Antwort:
Dach-PV - Mellener Straße
Unsere Fotovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von 14,06 kWp produziert seit 2011 Strom und versorgt unser Büro in der Mellener Str. 59. Im Haus ist die Anlage so geschaltet, dass insbesondere die Stromkreise versorgt werden, bei denen ein 24-Stunden-Betrieb besteht (z.B. Server-Raum). So wird auch an arbeitsfreien Tagen der produzierte Strom zumindest tlw. selbst verbraucht. Überschüssiger Strom wird in das Netz eingespeist. Wir produzieren knapp 10.000 kWh pro Jahr und verbrauchen ca. 40% davon selbst.

Antwort:
Das Optimum, PV - Anlage, Speicher und Ladesäule fürs E-Mobil im Baldersheimer Weg seit 2017
Die PV-Anlage arbeitet wunderbar seit Sept. 2017. Sie hat 25 Module mit 7,4kWp. Dazu kommt ein Batteriespeicher mit einer Kapazität von 6,6kWh. Zum Haushalt gehört ein E-Mobil, dass somit günstig versorgt werden kann.
  • Module

  • Speicher

  • Wechselrichter


Antwort:

Eine neue zeitgemäße Anlage mit Speicher im Baldersheimer Weg seit 2020
Die 5,52 kWp PV-Anlage wurde im April 2020 in nur zwei Tagen einschließlich eines Speichers installiert. Jeweils acht Module (je 174 x 103 cm groß, je 345 Wp) sind auf beiden Dachhälften eines mit Nord-Süd-Dachfirst (45 ° Neigung) ausgestatteten Hauses installiert. Im Keller befindet sich ein Tesla-Speicher mit einer Kapazität von 13,5 kWh. Auf Grund der Verteilung der Module auf dem Ostdach und dem Westdach ergibt sich insgesamt täglich eine sehr lange Sonneneinstrahlung, allerdings teilweise nur jeweils auf einer Dachhälfte (Beispiel des sonnenstärksten Tages am 23.06.2020 von ca. 5:00 bis 21:00 Uhr, siehe Abbildung Sonneneinstrahlung)
  • Module

  • Batterie

  • Ausbeute


Antwort:

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